BIOGRAPHIE

Vater Dominique vererbte ihr den korsischen Einfluß, Mutter Jacqueline, als Tochter einer irischen Einwandererfamilie, den bretonischen mit Picardie-Einschlag. Geboren wurde Annie am Dienstag, den 23.Oktober 1956 in Paris im Sternzeichen Waage mit Skorpionaszendent.
Sie wuchs im Quartier Latin auf, zwischen Jardin du Luxemburg, Contrescarpe, Markt Mouffetard, im Schutz der „Dominikanerschwestern“ der Rue Cardinal Lemoine, den Arènes de Lutèce und dem Jardin des Plantes.
Jedes Jahr begannen die Sommerferien im Dorf Serriera, zusammen mit ihren Großeltern väterlicherseits: für zwei Monate zurück zu den korsischen Wurzeln! Faulenzen stand auf dem Programm, Strandbesuche, Ausritte auf dem Eselsrücken, Hütten bauen mit den Spielkameraden und überall duftete es nach den durch nichts zu ersetzenden Macchia-Blüten...
Dann Ferien auf dem Weiler „Les Loges“, in Pouilly-sur-Loire, mit ihren Großeltern mütterlicherseits, Simonne und René. Angelpartien, Picknick, Schwimmen in der Loire, Fahrradtouren durch die Weinberge, Arbeit im Garten und das Glücksgefühl am Ufer der Loire das sanfte Licht des Spätsommers zu erleben...
Nach Kindergarten und Grundschule in der Rue des Boulangers (im fünftem Pariser Arrondissement) besuchte sie das Gymnasium Rodin im dreizehnten Pariser Bezirk. Im Alter von 12-17 wurde regelmäßig ein Monat im Sommer auf einen Sprachkurs in England verwendet.Endlich das Abitur in der Tasche begann sie mit dem Medizinstudium am Universitätsklinikum Pitié-Salpétrière, bevor sie sich auf die Logopädie spezialisierte. 1979 erhielt sie ihr Zulassung als Logopädin und ließ sich im Umkreis von Paris nieder. Einige Jahre vergingen. Annie ging nach Auxerre, wo sie für kurze Zeit die Logopädie aufgab. Sie arbeitete zunächst als Radiomoderatorin bei einem Lokalsender. Dann trat sie als Beamtin in den Dienst der Gesundheits-und Sozialbehörde, zurück in der Hauptstadt in den Dienst der städtischen Bauaufsicht, bevor sie sich wieder der Logopädie zuwandte.
1995 begann sie sich für das Schreiben zu interessieren. Bei ihrer Arbeit mit den kleinen Patienten mit Leselernschwierigkeiten setzte sie Spielebücher ein. Dabei reifte die Idee in ihrem Kopf heran.In ihrem allerersten Buch “ Le palais au 100 festins " (Der Palast mit 100 Festessen), im September 1998 erschienen, wurde ihre Leidenschaft für Schloss Versailles geboren.
Wie es weiter ging erfahrt Ihr auf den anderen Seiten der homepage... Merci à Ursula Schregel